Jusos Neustadt Bad-Dürkheim

03.06.2011 in Gesundheit von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim

Andere Rahmenbedingungen notwendig

 

„Der Tag der Organspende am 4. Juni 2011 ist ein guter Anlass, die lebenswichtige Bedeutung dieses Themas in Erinnerung zu bringen“, unterstrich Gesundheitsministerin Malu Dreyer in Mainz. „Jeden Tag sterben Menschen, weil sie vergebens auf die lebensrettende Spende eines Organs gewartet haben“, so die Ministerin.

Zwar sei in den vergangenen Jahren die Zahl der Organspenden gestiegen, doch nur mit Änderungen an den Rahmenbedingungen könnten nachhaltige Verbesserungen erreicht werden.

 

20.07.2010 in Gesundheit von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim

Aids-Bekämpfung: Bundesregierung muss zu ihrem Wort stehen

 

Die Bundesregierung plant, zugesagte Gelder für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria für die Wiederauffüllungskonferenz in New York im Oktober 2010 um zwei Drittel zu kürzen. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und die Vorsitzende des Forums Eine Welt, Heidemarie Wieczorek-Zeul, appellieren an Schwarz-Gelb, zu ihrem Wort zu stehen und die versprochenen Geldzahlungen einzuhalten. Ein Wortbruch würde das Leben von Millionen Menschen bedrohen.

 

16.07.2010 in Gesundheit von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim

Deutschland lehnt die Gesundheitsreform ab

 

Nach monatelangem Streit auf Kosten des Gesundheitssystems hat sich die schwarz-gelbe Koalition auf ein Konzept einer Gesundheitsreform geeinigt. Eine sehr große Mehrheit in der Bevölkerung lehnt die Pläne ab – denn die Versicherten sind die Verlierer.

 

08.07.2010 in Gesundheit von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim

Kopfpauschale durch die Hintertür

 

Als ein "System zum Abkassieren der gesetzlich Versicherten" hat die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Gesundheitsministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die "Gesundheitsreform" der schwarz-gelben Regierung bezeichnet. Der ausgehandelte Kompromiss sei "eine Notoperation durch Herrn Rösler, bei der vor allem die Versicherten bluten müssen".

 

02.06.2010 in Gesundheit von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim

Rösler-Plan ungerecht und gefährlich

 

Als "ungerecht" und "gefährlich" hat SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles den neuen Vorschlag von Gesundheitsminister Philipp Rösler zur Einführung einer Kopfpauschale entschieden abgelehnt.

"Nach jedem Flop kommt Rösler mit einem neuen, noch ungerechteren Plan", kommentiert die SPD-Politikerin das allerneueste Konzept des Gesundheitsministers. Rösler will eine Kopfpauschale einführen, die die 50 Millionen gesetzlich Versicherten von 2011 an unabhängig von ihrem Einkommen zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz entrichten sollen. "Diesmal ist es eine Kopfpauschale von durchschnittlich 30 Euro ohne jeden Ausgleich. Wer Pech hat, muss in seiner Kasse mehr zahlen", sagt Nahles. Im Gegenzug soll der Beitragssatz für die Arbeitnehmer gesenkt werden. Ermäßigte Beitragssätze seien dabei jedoch eine "reine Täuschung", erklärt die SPD-Generalsekretärin mit Blick auf das sozial ungerechte Modell. Denn wer wenig verdiene, zahle am Ende mehr. So zahlt nach Röslers Plänen ein Rentner, der eine Rente von 800 Euro hat, zehn Prozent mehr als bisher.

 

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